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modularesBAUEN 2021

Das modulare Bauen und der Modulbau gewinnen immer größere Marktanteile.

Ein Grund dafür ist der hohe und dringende Bedarf an Wohn- und Zweckbauten bei langen Realisierungszeiten von voll ausgelasteten Bauunternehmen.

Ein anderer Grund sind immer ausgefeiltere Konzepte und neue Ideen mit vorgefertigten Teilen, innovative Materialien sowie eine clevere Digitalisierung: So lassen sich Vorhaben realisieren, die komplexen und hohen ästhetischen Ansprüchen sowie engen Vorgaben bei Terminen und Budgets genügen.

Die Kongressmesse „modularesBAUEN 2021“ beleuchtet all diese Aspekte:

Anforderungen von Architekten und Planern, Erfahrungen von Betreibern, Impulse von Wissenschaftlern und die Ideen der Unternehmen stoßen aufeinander. Lernen Sie aus Impuls- und Fachvorträgen, diskutieren Sie in Workshops, machen Sie mit bei Matchmaking und Networking am Buffet: Zwei spannende Tage mit vielen Neuigkeiten und interessanten Kontakten erwarten Sie!

Fortbildungspunkte

Die Veranstaltung ist als Fortbildungsmaßnahme bei folgenden Kammern anerkannt:

  • Ingenieurkammer-Bau NRW : 9 Fortbildungspunkte
  • Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz: 7 Fortbildungspunkte
  • Architektenkammer NRW (AKNW) (auch in Rheinland-Pfalz gültig): 6 Std. à 45 Min. anerkannt

Modular und vorgefertigt: Die neue Art zu bauen

Kongressmesse „Modulares Bauen“ - Wissenschaftler, Architekten und Unternehmer an einem Tisch

24 Aussteller, Sponsoren und Partner, 150 Besucherinnen und Besucher, mehr als 20 Vorträge an zwei Tagen: die Kongressmesse „Modulares Bauen“ im Gebäude der TEMA Technologie Marketing AG war der Treffpunkt für Wissenschaftler, Architekten, Planer und Unternehmer, die sich mit den Vorteilen der modularen Bauweise beschäftigen. Und es war nach vielen Monaten digitaler Konferenzen und virtueller Messen endlich wieder ein Event, bei dem die Teilnehmer vor Ort diskutieren und netzwerken konnten, natürlich unter strenger Einhaltung der 3G-Regel.

Das modulare Bauen liegt im Trend: Schneller, ressourcensparender, kostensicherer sollen sie sein, Wohn- und Zweckbauten aus weitgehend vorgefertigten Teilen. Aber ist das auch so? Unter der Schirmherrschaft von Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, diskutierten am 07. und 08. September namhafte Vertreter von Architekturbüros, Planer, Bauunternehmer und Vertreter aus Behörden und Ämtern die Vorteile der neuen Bauweise. Und dabei wurde deutlich, dass mittlerweile fast alles, vom Einfamilienhaus bis zum Bürokomplex modular gebaut werden kann. Und dass es für das modulare Bauen immer ausgefeiltere Konzepte, immer bessere innovative Materialien gibt. Und das auch am Baugewerbe die Digitalisierung nicht vorbei geht. Bei den Vorträgen drehte sich alles um modulare Lösungen, den Grad der Vorfertigung, die Automatisierung, BIM (Building Information Modeling) und Nachhaltigkeit. So referierte beispielsweise Stephan Anders von der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) über die DGNB-Zertifizierung für modulare Bauten. Aber auch rechtliche Aspekte der modularen Bauweise wurden behandelt. In den Pausen zwischen den Vorträgen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, an den über 20 Messeständen mit den Ausstellern ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen. Aussteller und Sponsoren hatten zudem die Möglichkeit, in kurzen Elevator Pitches ihre Produkte und Leistungen vorzustellen.

Höhepunkt und Abschluss der zweitägigen Kongressmesse war eine Podiumsdiskussion zum Thema „Modularer Kreislaufbau – Fiktion oder Realität?“. Stefan Jücker, Dezernent für Bauen, Umwelt und Verbraucherschutz der StädteRegion Aachen, Prof. Dr.-Ing. Markus Kuhnhenne vom Institut für Stahlbau der RWTH Aachen, Dr. Klaus Feuerborn, Geschäftsführer der RWTH Aachen Campus GmbH, Georg Spennes von der BFT Cognos GmbH, Emanuel Heisenberg, ecoworks GmbH und Herbert Holler vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW diskutierten hier die Frage, ob modulares Bauen wirklich nachhaltiger und ressourcenschonender als die herkömmliche Bauweise ist und zudem dazu beiträgt, die Klimaschutzziele schneller zu erreichen.

Landesministerin Ina Scharrenbach übernimmt Schirmherrschaft

©MHKBG 2019 / F.Berger CC-BY-SA 4.0

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, ist eine aufmerksame Beobachterin des Thema Modulares Bauen. Modulbau ist für sie eine smarte Möglichkeiten den wachsenden Bedarf an Gebäude schnell, kostengünstig, qualitätsvoll und umwelt- und ressourcenschonend zu decken. Deshalb ist es fast schon eine Selbstverständlichkeit, das Frau Minsterin Scharrenbach die Veranstaltung modularesBAUEN als Schirmherrin unterstützt.



Folgende Unternehmen sind in der Ausstellung vertreten!